Geschichte
Seit bereits 100 Jahren gibt die Samuel Amsler AG nun 100 Prozent. Zumindest sind wir immer bestrebt alles zu geben, um einen Auftrag effizent und reibungslos auszuführen. Im Jahre 1920 startete die Unternehmung als Transportbetrieb. Im Jahre 1957 kam der Kiesabbau als weiterer Geschäftsbereich hinzu und im Jahre 2019 hatten wir das Glück, unseren Gewerbepark Schinznach errichten und eröffnen zu können. Mit über 3’500m2 Büro- und Gewerbefläche konnten wir einerseits für uns selber eine moderne Infrastruktur zur Verfügung stellen und uns damit ideal auf die Zukunft und die damit verbundenen, immer allgemein präsentere Digitalisierung einstellen.
- 2022
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- 1978 - 1979
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- 1967
- 1964
- 1963
- 1960
- 1957
- 1951
- 1948 – 1952
- 1938
- 1920
2022
Letzter Transport mit Raketenteilen der Ariane 5 an den Auhafen.
2020
Im Jahre 1957 legt der Grossvater Amsler den Grundstein für das spätere Kies- und Betonwerk, indem er einem älteren Schinznacher Bauern ein 1,3 ha grosses Landstück im Strick abkauft.
2019
Der erste Lastwagen, einen Saurer Dreiseitenkipper mit CT2D Motor, wird angeschafft.
2018
Bau des grössten Aarekraftwerkes Wildegg-Brugg. Die Firma Amsler transportierte den Zement und die bis zu 14 Meter langen Armierungseisen mit Traktor und Nachläufer.
2017
Durch Aufnahme des Traktorenbetriebs hält die Motorisierung Einzug.
2016
Letzter Transport mit Raketenteilen der Ariane 5 an den Auhafen.
2015
Im Jahre 1957 legt der Grossvater Amsler den Grundstein für das spätere Kies- und Betonwerk, indem er einem älteren Schinznacher Bauern ein 1,3 ha grosses Landstück im Strick abkauft.
2013 - 2014
Der erste Lastwagen, einen Saurer Dreiseitenkipper mit CT2D Motor, wird angeschafft.
1948 – 1952 (Kopie)
Bau des grössten Aarekraftwerkes Wildegg-Brugg. Die Firma Amsler transportierte den Zement und die bis zu 14 Meter langen Armierungseisen mit Traktor und Nachläufer.
1938 (Kopie)
Durch Aufnahme des Traktorenbetriebs hält die Motorisierung Einzug.
1920 (Kopie)
Samuel Amsler-Müri (Grossvater) beginnt mit einer Pferdefuhrhalterei in Schinznach-Dorf an der Oberdorfstrasse, wo heute das neue Gemeindehaus steht.
1960
Die Basis für weitere Investitionen wird gelegt, indem mit der Firma Hunziker Baustoffe AG in Brugg ein Vertrag über Wandkieslieferungen abgeschlossen wird. Zu dieser Zeit kostet der Kubikmeter abgeholt CHF 1,50 und franko Werk Brugg CHF 4,80. Der Vertrag mit der Hunziker AG wird 1980 wegen Preisdifferenzen aufgelöst.
1957
Im Jahre 1957 legt der Grossvater Amsler den Grundstein für das spätere Kies- und Betonwerk, indem er einem älteren Schinznacher Bauern ein 1,3 ha grosses Landstück im Strick abkauft.
1951
Der erste Lastwagen, einen Saurer Dreiseitenkipper mit CT2D Motor, wird angeschafft.
1948 – 1952
Bau des grössten Aarekraftwerkes Wildegg-Brugg. Die Firma Amsler transportierte den Zement und die bis zu 14 Meter langen Armierungseisen mit Traktor und Nachläufer.
1938
Durch Aufnahme des Traktorenbetriebs hält die Motorisierung Einzug.
1920
Samuel Amsler-Müri (Grossvater) beginnt mit einer Pferdefuhrhalterei in Schinznach-Dorf an der Oberdorfstrasse, wo heute das neue Gemeindehaus steht.